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CAMAROCARO erzählt...

CAMAROCARO erzählt...

Alfred J. Kwai und der Fuchs in „Als die Tiere den Wald verließen“ sind die persönlichen Helden von camarocaro – kein Wunder also, dass die Kunstwerke der Künstlerin sich vor allen Dingen mit der Tierwelt beschäftigen. In einem Kurzinterview gibt camarocaro noch ein paar Einblicke mehr.

wijld:
Wie bist Du auf Dein Pseudonym gekommen?
camarocaro:
Ich bin gar nicht auf mein Pseudonym gekommen. :D Das waren damals ein paar Leute in der Schule, die mich so nannten - wahrscheinlich weil es sich reimt. Ich hab‘s einfach übernommen, als ich einen Künstlernamen brauchte. Etwas Besseres fiel mir nicht ein.

 

wijld:
Welche Art Kunst spricht dich an und warum?
camarocaro:
Der Stil alter Meister fasziniert mich. Ich könnte stundenlang (etwas übertrieben) vor Gemälden von Da Vinci, Rembrandt, Vermeer, Dürer oder Caspar David Friedrich stehen. Die starken Kontraste in Käthe Kollwitz Radierungen gefallen mir auch.

 

wijld:
Muss Kunst eine Aussage haben?
camarocaro:
Ich finde schon. Da ja immer die Persönlichkeit in das einfließt, was man schafft, hat es doch automatisch eine Aussage.

 

wijld:
Wodurch holst Du Deine Inspiration?
camarocaro:
Ich sehe etwas, das ich verstehen will. Dann zeichne ich es und lerne dabei es zu verstehen. Wenn ich mit einer Grafik beginne bzw. einem Motiv, entsteht es fast wie von allein - nach und nach kommt alles dazu. Es ist aber auch sehr abhängig von meiner Stimmung, was da letztendlich entsteht.

 

wijld:
Du designst für wijld weil ...?
camarocaro:
... weil ich meine Motive auf einem Wood-Shirt sehen möchte
... weil Wijld stylish und nachhaltig ist
... weil ich gute Sachen gerne unterstütze
... und weil Angelo mich gefragt hat. :)

 

 

Du willst noch mehr Infos zu camarocaro? Dann check mal folgende Seiten:
www.camarocaro.de, www.facebook.com/camarocaro, www.instagram.com/camarocaro und www.pinterest.com/camaro1241
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