Du hast keine Artikel im Warenkorb.

Zwischen­summe: 0,00 €

Buchhändler trifft Nagel auf den Kopf

Buchhändler trifft Nagel auf den Kopf

Wir verkaufen zwar keine Bücher und bieten auch nichts auf Amazon an, aber trotzdem fühlen wir uns, wenn wir das lesen irgendwie verbunden. Egal um welchen Produktbereich es geht, leider geht offensichtlich immer mehr Vielfalt verloren und wird oftmals durch den Einheitsbrei weniger großer Konzerne ersetzt. Ja klar auch wir wissen, das trifft den Geschmack der Massen. Aber wo ist da noch Platz für Individualismus? Wodurch hebt man sich auch heutzutage noch voneinander ab? Durch Innovation und Kreativität oder durch den persönlichen Service und Kundendialog?! Heutzutage wird offensichtlich häufig die Nachfrage nur noch über den Preis geregelt und für Persönlichkeit und Charme bleibt kaum Platz.

Wenn man aber den Gedanken großer Monopole einmal weiterdenkt, erkennt man, dass sich hier früher oder später die Katze in den Schwanz beißt. Auf der einen Seite ist es natürlich immer schön günstig einzukaufen und wer freut sich nicht mal wieder einen Schnapper geschossen zu haben?! Jedoch erwartet man gleichzeitig, dass die Arbeit, die dahinter steckt zu guten Bedingungen erfolgt und fair entlohnt wird. Gerade weil in einer Welt aus Multinationalen Konzernen die Wahrscheinlichkeit wächst , dass man auch selber genau dort arbeitet. Wie aber diese Themen bei Unternehmen aussehen, deren Ziele ausschließlich eine reine Gewinnmaximierung umfassen, kann man nun selber fortspinnen...

Schön ist jedoch, dass jeder Einzelne von uns mit einem Hirn zwischen den Löffeln ausgestattet wurde und mit seinem Einkauf selber Politik machen kann. Daher ist die Macht bei uns den Markt zu gestalten und unseren lokalen Helden, vom Tante Emma Laden über die Modeboutique bis zum Buchhändler zu supporten.

Foto via SZ

Schreibe einen Kommentar

Hinterlasse eine Antwort

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Amazon, Geschmack der Massen, lokale Helden, Buchhändler aus München, noch Platz für Individualismus.